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Eine Schule für alle

Die Gemeinschaftsschule orientiert sich sowohl am Leistungsprinzip als auch am Prinzip der Chancengleichheit. Sie ist eine Schule für alle Kinder, das heißt je nach individueller Fähigkeit und Neigung des Kindes werden alle Bildungsstandards (Werkreale, Realschule, Gymnasium) angeboten. Individuelles und kooperatives Lernen in heterogenen Lerngruppen führt zu bestmöglichem Bildungserfolg, der zusätzlich möglichst wohnortnah erreicht werden kann. Die gleichen Schulabschlüsse wie an den anderen allgemeinbildenden Schulformen sind möglich (Hauptschulabschluss, Realschulabschluss, ggf. Abitur).

Schülerzentrierte Lern- und Unterrichtsformen ermöglichen, dass sich ein Maximum an individuellen Lernprozessen mit einem Optimum an gemeinsamem Lernen verbindet. Darüber hinaus findet eine Orientierung an der Berufs- und Lebenswelt statt und der enge Kontakt mit den Eltern wird zum Wohl der Kinder regelmäßig gepflegt.
Den Kern der Gemeinschaftsschule bildet die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5-10). Bei ausreichender Schülerzahl mit Gymnasialniveau nach Klasse 10 kann die Gemeinschaftsschule eine eigene Oberstufe mit den Klassenstufen 11-13 anbieten. Hier unterrichten nur Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer. Daneben ist der Wechsel in die Oberstufe eines allgemeinbildenden oder eines beruflichen Gymnasiums möglich.

Broschüre GMS KultusminiteriumBroschüre des Kultusminiteriums zur GMS



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